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Zum Ende der Seite springen Neue Erkenntnisse zu den Geheimnissen der Geschichte der Ducks
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Orville Orb   Zeige Orville Orb auf Karte Orville Orb ist männlich
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Neue Erkenntnisse zu den Geheimnissen der Geschichte der Ducks Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hallo erstmal.
Nachdem ich hier seit kurzem mein Unwesen auf einigen etwas veralteten Diskussionen getrieben habe (um nachher zu erkennen, dass das wohl eine ziemlich sinnlose Angelegenheit ist), habe ich einige Fragen zu den verwandtschftsbeziehungen der Ducks an euch zu stellen, die da wären:

1. Wie könnte David Fürchtegott Mc Duck mit David Duck verwandt sein?

2. Bestände rein theoretisch die Möglichkeit, dass er sein Großvater ist (wenn wir von den Rosa'chen Angaben ausgehen, nach denen Herr David Fürchtegott Duck von 1710 - 1776 gelebt haben soll)? Von Wann bis Wann könnte David Duck gelebt haben?

3. Wie ist es zu erklären, dass er (auch im Amerikanischen) keinen Adelstitel hat?

4. In der Barksgeschichte "Der Erbe des Dschinis Khan" wird Hulagu, der Enkel des Dschingis Khan erwähnt. Da die Kulisse in der Geschichte eher dem antiken Persien ähnelt, als dem 13. Jahrhundert.
Ist das alles eine fuchs'che Veränderung der Daten? Oder werfe ich hier verschiedene Sachen durcheinander?

Diese Sache interessiert mich, um zu wissen, wann der Statthalter von Bagdad, der ein Vorfahre Dagoberts ist gelebt hat.

5. Von Wann bis Wann könnte Gruben-Gustel gelebt haben (nach meinen Schätzungen 1810 - ....)

6. Wäre und Dietram als Mc Duck in den Rosakosmos zu integrieren? Was meint ihr? Und wie hat sich dann seine Jugend abgespielt?

Das frage ich nicht um des Fragens Willen, ich brauche die Information für eine Geschichte der Ducks, in der ich den Wirrwarr, zwischen unveröffentlichten Skizzen von Don und seine offiziellen Angaben, Aussagen und Fakten von Barks im Original und bei Fuchs und auch die von Herrn Rota sowie Johnny A. Grotes zu einer vernünftigen Theorie verbinden will (Mammutprojekt Augen rollen )

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar smile

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(Zitat Donald Duck aus "Reif für die Bühne" von William Van Horn)

Dieser Beitrag wurde 11 mal editiert, zum letzten Mal von Orville Orb: 25.06.2008 12:20.

02.04.2007 00:03 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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Hmm, mein Thema stößt ja auf große Resonanz.

Wurden die Fragen schon irgendwo auf einem Forum behandelt? behandelt, weiß es keiner (will ich ja nicht hoffen)? oder bin ich nur zu ungeduldig?

Auch wer weiß wo man Antworten finden könnte oder irgendwelche Vermutungen hat, dem wäre ich sehr dankbar.

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24.04.2007 13:21 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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RE: Spezielle Fragen zu einzelnen Ducks Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Orville Orb
1. Wie könnte David Fürchtegott Mc Duck mit David Duck verwandt sein?
Vielleicht war der Goldgebissige der Pate vom Uhrenbesitzer oder sonst ein naher Verwandter, nach dem er benannt wurde.

Zitat:
2. Bestände rein theoretisch die Möglichkeit, dass er sein Großvater ist (wenn wir von den Rosa'chen Angaben ausgehen, nach denen Herr David Fürchtegott Duck von 1710 - 1776 gelebt haben soll)? Von Wann bis Wann könnte David Duck gelebt haben?
Nach dieser These zwei Männergenerationen (also 60 Jahre) später Augenzwinkern

Zitat:
3. Wie ist es zu erklären, dass er (auch im Amerikanischen) keinen Adelstitel hat?
Ist das "Mc" kein Hinweis auf adelige Ahnen? Jedenfalls kann sich Adeligkeit verlieren, wenn eine Adelige einen Nichtadeligen heiratet Augenzwinkern

Zitat:
6. Wäre und Dietram als Mc Duck in den Rosakosmos zu integrieren? Was meint ihr? Und wie hat sich dann seine Jugend abgespielt?
Rosa hat ja die Liebe von Dagoberts Eltern als "bis in den Tod" dargestellt. Da Dietram um einiges jünger ist als Bertel, kann ich mir nicht vorstellen, dass einer der Elternteile das andere betroge hat, auch nicht nach Dankrades Tod.

Zitat:
[...]ich brauche die Information für eine Geschichte der Ducks, in der ich den Wirrwarr[...] zu einer vernünftigen Theorie verbinden will
Informier uns dann auch bitte, wenn das Projekt fertig und anschaubar ist smile

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24.04.2007 17:10 David Bühring ist offline E-Mail an David Bühring senden Beiträge von David Bühring suchen Nehmen Sie David Bühring in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie David Bühring in Ihre Kontaktliste ein
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Ahhh, die Donaldisten....

1. Die gleichen Namen sind ein interessanter Aspekt. Leider sind die im Original nicht zu finden.

2. 1837 wäre also David Duck geboren, wenn ich dich richtig verstehe. Allein Dietbert wurde schon 1829 geboren. Aber bleiben wir mal bei 60 Jahren. Wenn Fürchtegott mit 20 Vater wurde, also 1730 und dieses Kind, das ich jetzt mal Admiral Duck nenne 60 Jahre gelebt hat bis 1790 also, und der wiederum mit 20 David Duck zum Sohn bekam (also 1750), der mit 60 verstarb (also 1810), aber vorher mit 20 ein Kind bekam (also 1780), das dann David Duck hieße und abermals 60 Jahre lebte bis 1840 also, dann geht die Rechnung auf.

also Fürchtegott 1710 - 1776
Admiral Duck 1730 - 1790
Walberan Duck 1750 - 1810
David Duck 1780 - 1840

scheint zu klappen.

Aber sagen wir mal David und Gruben Gustel wurden im selben Jahr geboren (also 1780), dann hätte Gustel Dietbert mit 50 bekommen, Diethelm und Jakob mit 52.... oh oh oh..... rotes Gesicht großes Grinsen

Da müsste man wieder irgendwas ummuddeln oder Grubengustel wird einfach ein gutes Stück später geboren. Also als Walberan Duck (du darfst dir gerne einen besseren Namen ausdenken) 40 war, hat er Gustel bekommen... klingt alles ein bisschen konstruiert. Augen rollen

Mein Gehirn käst, aber richtig traurig

3. Ich hab mich wohl zu sehr auf den männlichen Teil konzentriert. Eine simple aber geschickte Lösung. Eine andere Möglichkeit wäre der Verkauf des Adelstitels gewesen.

6. Naja, Dankrade könnte ja schon vor Dietbert ein Kind mit XY bekommen haben....

Werde den Text (zu großen Teilen) , wenn ich fertig bin, wahrscheinlich irgendwo im Internet veröffentlichen.

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25.04.2007 15:04 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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Ach, du bist auch nicht allzuweit vom Donaldismus entfernt, wenn du weiterhin forschst Augenzwinkern
Zitat:
Original von Orville Orb
6. Naja, Dankrade könnte ja schon vor Dietbert ein Kind mit XY bekommen haben....
Demnach müsste Dietram älter sein als Dagobert, und das ist meines Erachtens nicht der Fall.

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25.04.2007 15:36 David Bühring ist offline E-Mail an David Bühring senden Beiträge von David Bühring suchen Nehmen Sie David Bühring in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie David Bühring in Ihre Kontaktliste ein
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David Duck 1799
Gruben Gustel 1805
Minchen Matz 1807

Das sind relativ logische Daten!
6.Dass Dankrade Dietbert betrügt halte ich für unwahrscheinlich!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Daniel Düsentrieb: 25.04.2007 17:06.

25.04.2007 17:03 Daniel Düsentrieb ist offline Homepage von Daniel Düsentrieb Beiträge von Daniel Düsentrieb suchen Nehmen Sie Daniel Düsentrieb in Ihre Freundesliste auf
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David Duck 1802-1864
Gruben Gustel 1809-1879
Minchen Matz 1808-1872
Diethelm Duck 1827-1898
Dietbert Duck 1830-1902
Jakob Duck 1833 -1898
Die Daten sind noch logischer!
Gruben-Gustel darf nicht all zu alt sein, also fände ich 1809 besser als 1795 oder so etwas! Naja und so ist der Altersunterschied der beiden Brüder nicht all zu gross! Ausserdem lernt Dagobert so noch seinen Grossvater und seine Grossmutter kennen!
Zwischen Früchtegott und David liegt denke ich einmal nur ein Mc Duck!
Also:
Früchtegott 1742-1792
Walberan 1775-1825
25.04.2007 17:15 Nelly ist offline Homepage von Nelly Beiträge von Nelly suchen Nehmen Sie Nelly in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Nelly anzeigen
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Wie kommst du zu den Angaben?

Es ist halt die Frage, wann david Duck geboren wurde. Das entscheidet darüber, wie viele Generationen zwischen ihm und Fürchtegott sind.

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25.04.2007 17:34 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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Ich bin von Dietberts Geburtsjahr aus gegangen und habe ca. 25-30 Jahre ZURÜCK GERECHNETund somit die Daten erhalten und wie schon gesagt
habe mich mir das logisch überlegt! Aber genau ist es nicht! Ich finde in dem Fall kann sich jeder Fan seine eigenen Daten ausdenken, mir jedenfalls macht so etwas spass!
25.04.2007 20:29 Nelly ist offline Homepage von Nelly Beiträge von Nelly suchen Nehmen Sie Nelly in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Nelly anzeigen
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Sollen die Ausrufezeichen Wut oder dergleichen ausdrücken?
Vielleicht wurd das falsch aufgefasst, aber das waren ganz neutrale Fragen. Naja.

Nein, es hätte ja sein können, dass du die aus irgendeiner Quelle hast.
Fürchtegott hat, wenn wir uns nach Rosa richten, hat Fürchtegott von1710 - 1776 gelebt. Ich war eigentlich auch für die "EinDuckVersion", würde aber doch gerne mit Rosas Angaben übereinstimmen.

an Bühring: *oh* hab ich ganz übersehen. Dagobert muss auf jeden Fall älter sein. Da stürzt ein kleines Gedankenmodell für mich zusammen. Da lässt sich noch nicht mal was tricksen (der Gedankengang, dass Dankrade vergewaltigt wurde, passt wohl leider kaum in einen Disneycomic - dann hätte ich das Problem bereits gelöst gehabt) .

Ich hatte nämlich mal einen ersten kleinen Entwurf zur Dankradebiografie gemacht (den meisten Teil hab ich mir frei ausgedacht - so verfahre ich übrigens bei dem Rest der Geschichte auch - also befinde ich mich leider bereits auf undonaldistischen Abwegen rotes Gesicht ) und die basierte auf der Dietramteheorie.

Auszug: So heiratete schließlich auch auf Drängen ihrer Familie einen Mann, der sie scheinbar gut versorgen konnte. Das Ehepaar zog nach Glasgow um und später stellte sich heraus, dass es sich bei ihren Ehemann um einen Trinker und Spieler handelte, der seine kleine Erbschaft eines Verwandten schnell verprasst hatte. Zumindest war er launisch und jähzornig und die Ehe verlief nicht gut, obwohl Dankrade einen Sohn bekam, den sie Dietram nannte.
Die Ehe endete in einem Desaster als sie ihr Neugeborenes verlor. Leider wissen wir nicht mehr, wie das geschah – man kann nur versichern, dass Dietram irgendwie nach Entenhausen kam und seitdem dort lebt.

Kurz nach dem sie Dietram verloren hatte, verliebte sie sich in Dietbert Duck und ließ sich, auf Drängen ihres Geliebten von ihrem Gatten scheiden. Alleine wäre sie dazu nie fähig gewesen gegen die Entscheidungen ihrer Familie zu handeln, doch Dietbert gab ihr in der fremden Umgebung von Glasgow Unterstützung. Von ihrer Familie wurde Dankrade daraufhin verstoßen.


Muss mich bei dem Fürchtegottproblem noch mal an den Schreibtisch setzen und den ganzen Kram durchrechnen.

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26.04.2007 13:22 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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Dietram ist, zumindest im englischen Original, Dagoberts Halbbruder väterlicherseits.

"He is considered an illegitimate son of his father Fergus McDuck and Vera O'Drake, either a cousin or a sister of Downy O'Drake who would later become Fergus's wife. He has obviously had his surname changed, as does not match that of either parent."

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26.04.2007 15:38 Mynheer Geldenbuytel ist offline E-Mail an Mynheer Geldenbuytel senden Homepage von Mynheer Geldenbuytel Beiträge von Mynheer Geldenbuytel suchen Nehmen Sie Mynheer Geldenbuytel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Mynheer Geldenbuytel in Ihre Kontaktliste ein
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Da ich "Brüderlich geteilt" leider nicht kenne, hab ich da sowieso eine kleine Wissenslücke *schäm* unglücklich .

Schließt William wirklich an Don an?
Das kann ich kaum fassen. Wenn einer Barksche oder Donsche Fakten übernimmt (zudem wenn er so ein guter und bedeutender Zeichner wie William ist) kommt er rein, solange die Sache nicht allzu unglaubwürdig wird.

Richtig passen würde das, was sich William ausdenkt trotzdem nicht. War das freiwillig von ihm oder hat ihm das der Verlag aufgedrängt?
Bei Rota gibt es nämlich auch so einen Scheinverweis auf SLSM, der überhaupt nicht richtig reinpasst.

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26.04.2007 16:41 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Orville Orb
[...] Schließt William wirklich an Don an? [...]


Wie kommst du darauf?
26.04.2007 19:25 DonHergeFan ist offline E-Mail an DonHergeFan senden Beiträge von DonHergeFan suchen Nehmen Sie DonHergeFan in Ihre Freundesliste auf
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Ich beziehe mich auf die Fassung von "Travails" in Gemstones Uncle Scrooge # 323. Diese ist natürlich nicht nur durch eine sondern durch zwei redaktionelle Instanzen (ECN und Gemstone) gegangen. Gerade Gemstone (und der Vorläufer Gladstone) machen (bzw. machten) bei ihren Übersetzungen und Veröffentlichungen leider teilweise erhebliche Eingriffe, indem sie versuchen, Geschichten auf Zwang und Drang in ein Kontinuum mit Barks- und Rosa-Geschichten zu bringen. Dies konnte man zuletzt anhand der extra für Gemstone angefertigten Rahmenhandlung für die Barks-Geschichte "The Magic Hourglass" sehen. "Travails" wurde, wie jede andere Van-Horn-Geschichte, von Van Horn persönlich gelettert, aber was heißt das in diesem Zusammenhang schon. Eine für Gemstone gezeichnete Bucky-Bug-Geschichte seines Sohnes Noel wurde ebenfalls von William Van Horn gelettert, außerdem fertigt er regelmäßig Titelbilder für den Verlag an. Ihn darum zu bitten, den Text dieser Passage anzupassen, wäre wohl eine Kleinigkeit für die Gemstone-Redakteure. Vielleicht weiß aber Milano genaueres dazu, warum Van Horn in "Travails" Rosas Dagobert-Eltern erwähnt.

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26.04.2007 19:38 Mynheer Geldenbuytel ist offline E-Mail an Mynheer Geldenbuytel senden Homepage von Mynheer Geldenbuytel Beiträge von Mynheer Geldenbuytel suchen Nehmen Sie Mynheer Geldenbuytel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Mynheer Geldenbuytel in Ihre Kontaktliste ein
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Glaube auch nicht, dass van Horn und Rota selber Verweise an Rosa-Geschichten oder seine Charaktere machen.
Denke also auch, das dies vom Verlag oder den Übersetzern vorgenommen wurde.

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26.04.2007 20:14 313er ist offline E-Mail an 313er senden Beiträge von 313er suchen Nehmen Sie 313er in Ihre Freundesliste auf
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Die Ausrufezeichen mache ich öfters, vermutlich weil in den Comics auch oft Ausrufzeichen sind und so ist das gewohnheits Sache!
27.04.2007 11:44 Nelly ist offline Homepage von Nelly Beiträge von Nelly suchen Nehmen Sie Nelly in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Nelly anzeigen
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Aha (zu den Ausrufezeichen)!

Tja die Sache bleibt wahrscheinlich unvereinbar. Dons Geschichten sind sowieso vollkommen anders gestaltet, als die von Bill, die zwei passen auch von ihrer Art von Geschichten so garnicht zusammen. Man stelle sich vor Dietram würde in einer Geschichte von Don auftauchen... oder bei William käme soen Herzschmerz wie bei "Ein Brief von Daheim".

Ich denke, wir dürfen davon ausgehen, dass das nicht die Idee von William war. Trotzdem Danke für die Informationen.

Ein Trauerspiel. unglücklich Augen rollen verwirrt Das Nichtzusammenpassen von verschiedenen Zeichnern ist das größte Problem in der Geschichte der Ducks (obwohl ich eh nur Barks, Rosa, Rota, Van Horn zulasse - Gültigkeitsauszeichnung sozusagen. Van Horn müsste ich teoretisch rausschmeißen böse - und Rota klappt auch nur schwer. Seine Familientheorie hab ich bereits gestrichen - wenn das so weiter geht wird das ein einziges Kuddellmuddell.)

Das mit dem Kalifen oder Stadthalter von Bagdad hat sich teilweise erledigt. Fuchs hat wieder an den Daten rumgepfuscht. Muss das sein?
Naja, nun gehts weiter. Die morgenländischen Ducks müssen nach Schottland und haben dafür gut über 2000 Jahre Zeit. Nur wie (ich hab mir schon verschiedenes ausgedacht - aber da gabs meistens immer einen Haken). Falls es wen interessiert, der kann ja seine Version gerne zu Wort bringen (ich werde meine bald auch ausbreiten). Vielleicht sitzen ja hier ein zwei (Hobby)historiker am Computer... wer weiß? :tongue:

an 313er: Na ich denke doch mal, dass Rosa Rosaverweise macht... fröhlich

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02.05.2007 15:43 Orville Orb ist offline Beiträge von Orville Orb suchen Nehmen Sie Orville Orb in Ihre Freundesliste auf
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Oh, ich meinte natürlich Rota... 8)

Finde dein Projekt ziemlich interessant, mal schauen was herauskommt... fröhlich

Aber es ist eben schwer, vor allem auch, da die deutsche Übersetzung einiges verdreht...

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02.05.2007 17:33 313er ist offline E-Mail an 313er senden Beiträge von 313er suchen Nehmen Sie 313er in Ihre Freundesliste auf
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Wie gesagt ich hätte gerne das Dreigestirn der Moderne (Rosa, Rota, Van Horn) und den alten Meister zusammen. Das ist das haupte Problem. Mit der deutschen Übersetzung komme ich einigermaßen klar. Mynheer scheint ja im Besitz einiger Originale zu sein oder weiß, wo man was über sie erfährt.

So, hab mir das mit einer Zeitleiste mal veranschaulicht.

Dabei ist rausgekommen:

Fürchtegott : 1710 - 1776
Admiral : 1740 - 1790
Walberan : 1770 - 1830
David : 1800 - 1870
GrubenGustel : 1805 - 1865
Diethelm : 1829 - 19??

Fürchtegott wird mit 30 Vater,
Admiral auch mit 30 Vater,
Walberan mit 35 Vater,
GrubenGustel mit 24 Vater, dessen älterer Bruder
David 5 Jahre früher geboren wurde als er.

Natürlich sind die ganzen Daten gerundet.

Aber so funktioniert alles einwandfrei. Ich bleibe bei der Zweiduckvariante.

An Bühring: Wenn eine weibliche adlige Duck einen nicht adligen Karl Otto heiratet, dann heißt deren Kind nicht Duck, sondern eben Karl Otto. Da es aber David Fürchtegott Mc Duck heißt und nicht David Fürchtegott Karl Otto, ist die Theorie wiederlegt.

WENN Fürchtegott also nicht mehr adlig ist, dann wegen Verkauf eines Adelstitels bspw.
Fürchtegott ist bürgerlich, zumindest gehe ich davon aus, weil er einer Tätigkeit nachging, die ein Adliger nicht nötig hatte.

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So ich präsentiere hiermit feierlich die ersten Skizzen meiner Geschichte der Ducks. Andere Teile des Werkes umfassen Einzelbiographien und die Geschichte von Entenhausen.

Der morgenländische Zweig
Vom morgenländischen Zweig wissen wir heute nicht mehr viel. Es gab verwandte Herschergeschlechter in Mesepotamien und Ägypten um ca. 2000 v. Chr. Im alten Ägypten gab es wahrscheinlich Ducksche Gaukönige. Von Ägypten kamen sie nach Griechenland und nach Byzanz. Diese wurden später große Handelsleute und betrieben Handel mit Sibirien. so kamen auch einige Ducks in dieses unwirtliche Land. Zu der griechisch–römischen Linie gehörte auch Cäsar Duck, der auf Sizilien wohnte, das im punischen Krieg von Rom übernommen wurde. Aus dieser Linie stammte später der Sizilienduck, der von Friedrich II. ein Lehen erhielt und eine geborene Duck heiratete.
Die ägyptischen Ducks verhalfen höchst wahrscheinlich den Mamelucken zum Sieg und erhielten zu der Zeit ihrer Herrschaft wichtige Positionen.
Andere Berichte finden wir über den Kalifen von Bagdad Dagobert I. er residierte in der Zeit zwischen 762 und 1258, als die Mongolen Bagdad eroberten. zu dieser Zeit flüchteten Dagobert I. und seine Familie nach Ägypten. Man vermutet, dass sie zu Verwandten flohen – Fürsten im Mameluckenreich. Dort verliert sich die Spur der Vorfahren der Ducks. Allerdings sollen in Ägypten die Ducks bis zur Eroberung durch die Osmanen noch die Fäden gezogen haben und manche Sagen behaupten sie wären bis zur Schlacht bei den Pyramiden dabei gewesen.


Die schottische Linie: Bis zur Vertreibung der Ducks durch den Hund
Die schottische Linie der Mc Ducks lebte anfangs als friedliche Schäfer. Aus ihnen bildete sich mit der Zeit ein zunehmend größer werdender Clan. Das wurde auch durch das freundschaftliche Verhältnis der Mc Ducks zu den Mc Goose und zu den Wikingern gefördert. Mit diesen hatten die Ducks einen Pakt geschlossen, sodass sie Hilfe fanden um gegnerische Clans und andere Gegner, wie die Pikten auszuschalten. Das Verhältnis der Ducks zu den Wikingern sollte noch lange freundlich bleiben.
Der Hund der Whiskervilles war jedoch nur eine Attrappe.
Die Whiskervilles zerstörten die alte Stammburg der Mc Ducks, sodass nur noch Ruinen übrig blieben. Die Ducks selber zogen teilweise nach England, Wales, Irland nach Europa, viele nach Frankreich in die Normandie.
So entstand auch in den Niederlanden eine Nebenlinie der Ducks, die später im 18. jahrhundert durch Peter den Großen nach Russland kam. Man weiß nicht ob sie damals von ihren entfernten Verwandten in Sibirien wussten, geschweige denn diese trafen. Jedenfalls wurden die Ducks reiche Schiffarts- und Handelsleute in Petersburg.

Sir Daunenstert und die weitere Geschichte des schottischen Zweiges
Nach einigen Jahrzehnten kehrte Sir Daunenstert Mc Duck aus Nordfrankreich, wohin sein Zweig des Clans geflüchtet war, zurück.
Er machte sich unter Konstantin den zweiten in den Kriegen gegen die Wikinger (904 – 918 ) verdient und erhielt als Dank von seinem Lehnsherrn die Duckenburgh. Allerdings ist wenig von den damaligen Bauten erhalten. Es handelte sich hierbei um einen frühmittelalterlichen Bau mit einem Ringwall und im Hof platzierten Gebäuden, bei denen es sich meistens um Bauernhöfe handelte.

Mit diesem Schritt war auch die langjährige Freundschaft zwischen Wikingern und den Ducks beendet. So kam es auch, dass ein entfernter Verwandter Sir Donegal Mc Duck auf Burg Angus die Grenzen Kaledoniens gegen die Wikingerhorden verteidigte. David Duck berichtet in seiner kleinen Sagensammlung davon, dass es sich bei ihm um Daunensterts Großneffen handelte. Aus mehreren Quellen ist belegt, dass er der jüngste Bruder von dreien war. Auffallend ist, dass er wenig Kontakt zu seinen Verwandten hatte und auch fast nie in der weit entfernten Duckenburgh im Herzen Schottlands hauste. So ist er auch nicht dort begraben.

Um ca. 990 ließ einer sein Enkel den großen Umbau der Duckenburg veranlassen, in der schon mächtigen Burgmauer, die noch von Daunesterts Sohn befestigt wurde, ein größeres Hauptgebäude errichten.
1000 fiel er im Kampf gegen die Angelsachsen und konnte so die Fertigstellung wahrscheinlich nicht mehr miterleben.
Der schottische König Wilhelm I., Enkel von David I. auf dessen Seite man sich geschlagen hatte, drängte die Macht der keltischen Häuptlinge zurück, musste jedoch 1174 die Lehnsherrschaft von Heinrich II. anerkennen. Es müssen schlechtere Jahre für die Ducks gewesen sein. 1189 wurde durch Wilhelm I. in einem Vertrag mit Richard Löwenherz die Unabhängigkeit des Landes wiederhergestellt. Das bedeutete auch bessere Zeiten für die Duckschen Ritter. In dieser Zeit wurden unter Sir Dümpelfried Mc Duck einige Kontakte zu einem Kloster in der Nähe geknüpft.

Später wurde Sir Dusseltrutz neues Clanoberhaupt, der den alten Geheimgang zumauerte, um daraufhin einen neuen zu bauen.
1237 wurden die dauernden Grenzkriege mit den Engländern ebenfalls beigelegt. Das bedeutete eine lange friedliche Zeit. Die Glanzzeit der Schottischen Geschichte und des Clans mc Duck, die Sir Dusseltrutz mit seinem Geschick einleitete.
1307/8 kam es jedoch zu einem Brand der Duckenburg. Die Aufbauarbeiten gingen nur langsam voran.
Robert Bruce stellte die schottische Unabhängigkeit durch seinen Sieg bei Bannockburn im Jahre 1314 wieder her. Die Duckenburgh aber, erst vor kurzem einigermaßen in Stand gesetzt, litt unter dem Krieg erheblich. Die Schäden, die am Gebäude entstanden, wurden nie mehr richtig behoben und kennzeichnen an vielen Stellen noch das heutige Bild der Duckenburgh. So ging bspw. die prächtige gotische Kapelle, die Sir Dümpelfried anbauen ließ, kaputt.

Das fünfzehnte bis achtzehnte Jahrhundert
Später finden sich nur noch schwer Informationen über die Ducks. Im 15. Jahrhundert wissen wir noch etwas vom berühmten Sir Malcolm Mc Duck, der im Auftrag der englischen Königin Schiffe kaperte, anfangs unter dem Befehl seines Kapitäns Francis Drake, dann unter Kapitän K. Knox. Was später mit Sir Malcolm Mc Duck passiert ist, weiß keiner so genau. Vermutlich ist er bei dem Untergang seines Schiffes verstorben. Vermutungen zufolge könnte ein Nachfahre seines Neffen General Stonewall Mc Duck gewesen sein. Der Kampfgeist des Nachfahren würde für seine Mc Ducksche Herkunft sprechen.

Im 15. Jahrhundert strahlte die Burg längst nicht mehr so wie einst. Später, im 18. Jahrhundert wurde versucht die Burg zu modernisieren. Die Burg wurde nur noch teilweise bewohnt und auch nur noch ein kleiner Teil der Mc Ducks lebte dort, teilweise zerfiel die Burg fast. Es lebten nicht mehr viele stolze Ritter dort – lediglich ein Rest der Familie war dort geblieben. Im 18. jahrhundert war die Duckenburg als Behausung ganz aufgegeben, war aber in deren Besitz. Erst als das gesamte Habe David Fürchtegott Ducks an Jean Nepomuk Schubiak überging war die Duckenburg zum ersten Mal seit hunderten von Jahren in Besitz von anderen Leuten. Seitdem gehörten die Ducks nicht mehr zur reichen Gesellschaft. Sie blieben jedoch gemäß ihrer Herkunft Händler und Unternehmer. Die Duckenburg wanderte von Mann zu Mann von Hand zu hand bis sie von Admiral Duck dem Sohn oder Neffen von Fürchtegott wieder gekauft wurde.

Das neunzehnte Jahrhundert
Admiral Duck verarmte schnell an der Kontinentalsperre Napoleons. Deshalb musste er sogar gegen seine Grundsätze die letzten Schmuckstücke, die noch in der Duckenburg waren einschmelzen.

Auch weitere Ducks verarmten, an einer Handelsblockade. So war einer der zwei Söhne Admirals Duck, Gruben-Gustel vollkommen verarmt und musste als Bergmann arbeiten. Sein Bruder David Duck der nach seinem Großonkel David Fürchtegott Duck benannt wurde, versuchte sich ebenfalls im Tuchhandel. Als er weiterhin versuchen wollte moderne Webstühle einzusetzen wurde er von den ehemaligen Webern bedrängt. Später machte ihm der Sezessionskrieg in den USA Probleme, da er aus Amerika keine Rohstoffe mehr bekam. Schließlich gab er das Geschäft auf und versuchte sich in anderen Bereichen. Doch für einen Geschäftsmann besaß er zuwenig Geschick.
Zu dieser Zeit gab es nur noch diesen Zweig der Familie. Da alle anderen durch Heirat (und entsprechender Namensänderung) oder einfach durch Abwandlung des Nachnamens in eine andere Sprache gab es ansonsten keine richtigen Mc Ducks mehr.


So, das wäre es vorerst, bin mal gespannt, was ihr dazu sagt.

Unklar ist mir noch immer der Punkt mit Hulagu.
Der ist eine Enkel oder sonstwas von Dschigis Khan, aber der war schon tot, als die Perser noch herrschten. Da ist was verdammt falsch!

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"Oh treues Weib, ich muss verröcheln, derweil am Herd die Rüben köcheln."
(Zitat Donald Duck aus "Reif für die Bühne" von William Van Horn)

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